Jetzt nen Schluck Schnitzel!

9. April 2008 – 09:58 von Henning

Als “High Efficiency Survival Beverage” wird das offenbar grandios nahrhafte “Meat Water” der Firma Krautkrämer angepriesen.

Der “Fleischwasser”-Proteindrink kommt in einer ganzen Reihe von interessanten Geschmacksrichtungen ins Haus, die von Cheeseburger über Fish & Chips bis hin zu Peking Ente reichen sollen. Für den Unentschlossenen werden auch einfache Zweckwasser wie Grundfrühstück oder Schinkenpizza angeboten. Der Trick soll die synthetische Nachbildung von Proteinen sein, wie sie in echtem Fleisch vorkommen. Wie es um die synthetische Nachbildung des Geschmacks steht, darüber möchte ich nicht spekulieren …

Die Website dazu heißt – wie treffend – Dinnerinabottle.com.

Tags: , ,

Wo sind die Verwandten?

27. März 2008 – 14:28 von Zazze

Wer Schmidt oder Meyer heisst ist in der Genealogie eh hoffnungslos verloren, aber für die meisten anderen ist es trotzdem interessant wo es noch gleichnamige Verwandte geben könnte. Die Homepage von verwandt.de bietet dazu jetzt die Möglichkeit, einfach die eigenen Nachnamen eintragen und schon erscheint in Landkreise unterteilt und farblich nach Vorkommen sortiert eine Karte mit allen vorkommenden Eintragungen in Adressverzeichnissen.

Verteilung MeyerDann halt doch mal nach “Meyer” gesucht. Gerade mal 173.858 Einträge. Aber wenigstens wissen wir nun, dass die Schreibweise mit”ey” hauptsächlich in Niedersachsen zu finden ist.

Die häufigsten Vornamen zum Namen ‘Meyer’:

  1. Heinrich
  2. Helmut
  3. Jürgen
  4. Wolfgang
  5. Werner

Darüberhinaus bietet verwandt.de auch noch die Möglichkeit komplette Stammbäume anlegen inkl. Geburtsdaten,Mail-Adressen, Ortsangaben und was das Herz begehrt. So mag sich dann irgendwann ein Baum mit dem anderen verbinden und wieder ist ein Teil der Familiengeschichte aufgeklärt!

stammbaum.jpg

Das Auffinden neuer Verwandter ist natürlich auf eigene Gefahr und ohne Gewähr!

Tags: , , ,

Kaffeschaum als Werbefläche?

19. März 2008 – 16:51 von Henning

Hands-on Hacking in Reinkultur: Man nehme einen Plotter, Tintenspritz-KnowHow und (ganz offensichtlich) zuviel Freizeit, schon hat man den “Cafeprinter“. Braucht vermutlich ähnlich lang wie eine korrekt ausgeführte Tee-Zeremonie – aber einen echten Genießer halten solche Details sicher nicht ab.

Eine Anleitung gibts beim Erfinder Oleskiy Pikalo gleich dazu. Nachbau, anyone? ;-) Die nächste Generation druckt mir ja vielleicht gleich eine ganze Tasse (heißen) Cappuchino. Irre.via Basic Thinking

Tags: , , ,

Heute im Menü: Fliegende Wecker

17. März 2008 – 13:02 von Henning

Gelegenheit macht Schnäppchen: der fliegende Wecker, der sich beim Läuten vor dem Deaktivieren durch vertikale Flucht entzieht, ist heute das Produkt des Tages auf preisbock.de – hm, ob ich da schwach werde?

Auf jeden Fall Grund genug, die Aufmerksamkeit auf den originellen Störenfried zu lenken:


Tags: , ,

Unglaubliches vom USB-Port

27. Februar 2008 – 17:35 von Henning

Seitdem das gleichzeitige Einstöpseln von mehreren USB-Geräten nicht mehr unausweichlich zum Absturz des Computers führt, frönen die Daniel Düsentriebe dieser Welt der Erschaffung von interessanten, bisweilen auch etwas seltsam anmutenden Gadgets für die flinke serielle Schnittstelle.

USB Karteleser in Toaster-FormUSB-HubmanComputer-Veteranen können da zu Recht sagen: „Das hätte es damals am parallelen Printer-Port nicht gegeben!“ – aber den konnte man schließlich auch nicht bei Bedarf per Hub „vervielfältigen“. Und gerade weil das so ist und weil man niemals genug USB-Buchsen haben kann (eine Weisheit des neuen Jahrtausends?), ist es heutzutage die liebste Beschäftigung von Computer-Nutzern, das eigenen Kabelwirrwarr um neue USB-Hubs zu ergänzen.

An diese USB-Hubs kann man natürlich weitere USB-Geräte anschließen. Wer also noch keine 127 Geräte am USB-Port nutzt, kann beispielsweise einen praktischen Toaster, der nicht toastet, nutzen. Ein Toaster, der nicht als solcher fungiert, scheint zunächst mal sinnlos, doch entpuppt er sich als Lesegerät für alle Arten von Speicherkarten. Also hinein mit den SD-Cards, CF-Cards und MemorySticks. Aber nicht zu lange bräunen.

USB-RaketenwerferGottlob gibt es diese inzwischen in den vielfältigsten Geschmacksrichtungen, so kann man sich statt dem langweiligen kleinen Blinkekästchen beispielsweise auch den “Hubman” auf den Tisch stellen – ein ganz anderes Gefühl. Der Gipfel der Verspieltheit sind dabei (bislang) Geräte wie die USB-beheizten Handschuhe, Kaffeetassenwärmer oder auch fernsteuerbare Vibratoren. Und für das Kind im Manne, der gerne einen kleinen Mittags-Krieg mit den Bürokollegen austrägt, kommt nur der USB-Raketenwerfer in Frage.

USB-Stick aus Holz und Leder Wie bei allen neuen Technologien kommt nach “Wow!” der Neuerung die Verfeinerung und der Luxus. Die zarten Ansätze sind schon da: Warum sich z.B. mit einem schnöden USB-Stick abgeben, wie ihn jeder hat (und sei er auch noch so groß und schnell)? Als Hingucker muss da schon ein edleres Leder-Modell oder der umweltbewusste Holz-USB-Stick her. Diamantbesatz ist bislang im freien Handel noch nicht zum Massenschlager geworden, aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein.

Was bringt die Zukunft wohl noch an Peripherie? …

Tags: , ,