Kaffeschaum als Werbefläche?

19. März 2008 – 16:51 von Henning

Hands-on Hacking in Reinkultur: Man nehme einen Plotter, Tintenspritz-KnowHow und (ganz offensichtlich) zuviel Freizeit, schon hat man den “Cafeprinter“. Braucht vermutlich ähnlich lang wie eine korrekt ausgeführte Tee-Zeremonie – aber einen echten Genießer halten solche Details sicher nicht ab.

Eine Anleitung gibts beim Erfinder Oleskiy Pikalo gleich dazu. Nachbau, anyone? ;-) Die nächste Generation druckt mir ja vielleicht gleich eine ganze Tasse (heißen) Cappuchino. Irre.via Basic Thinking

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