Für mehr Retro im Leben: USB-Mixtape

17. Dezember 2007 – 13:12 von

 

MixTapeAch wie schön war das doch in den 80ern: den richtigen Radiosender wählen, am Aufnahme-Knopf des Kassettenrecorder ausharren, den richtigen Moment abwarten und Aufnahme los. Das Resultat war ebenso beeindruckend wie der Weg dort hin – ein Mixtape. Die aktuellen Charts für den Walkman oder die „die Freundin kommt zum ersten mal zu Dir nach Hause„-Zusammenstellung, die auf jeden Fall dafür verantwortlich ist wie der Tag noch verlaufen wird. Meiner Meinung nach ein Stück Kultur, das in den letzten Jahren, im Zeitalter der MP3s und CD-Brenner, verloren gegangen ist.

Ein kleiner Teil dieser Kultur kehrt nun aber auf den Markt zurück: Das USB-Mixtape. Man muss nicht mehr am Radio auf den richtigen Song warten und man kann die Kassette auch nicht in den Recorder legen. Aber einzig das „Drumherum“ lässt an die guten alten Zeiten erinnern. Auf den Seiten von makeamixa.com bekommt man die Kassetten. Die USB-Kassetten haben eine Speicherkapazität von 1 Gigabyte und das Label kann man selbst mit Bildern von Flickr gestalten. Wie diese Tapes aussehen können, ist beim Mixa-Blog zu sehen.



Wenn das mal nicht von Pappe ist!

16. Oktober 2007 – 16:56 von

PappbassMusik machen kann jeder! Gerade mit Freunden macht das natürlich Spaß, wenn die Kosten nicht wären. Der Pappkarton-Bass von Bodgon ermöglicht es nun aber auch dem kostenbewussten Hausmusiker einzusteigen. Wahlweise vormontiert oder als Selbstbau-Kit ist das vollwertige Instrument über die Homepage zu bestellen.

Wer das ganze Wunderwerk der Akustik mal „live“ erleben möchte, kann sich natürlich gerne mal das Video anschauen. Beachtlich was man aus den zwei Saiten so rausholen kann:

Zum -> Cardboard-Bass-Video

Dafür werden zwischen 69 und 119 € zzgl. V&P fällig. Vergleichsweise günstig wenn man bedenkt, dass ein echter Bass mehr das zwanzigfache kostet.